new rules
neue regeln im sozial und arbeitsraum!
ihr dürft getränke und speisen mitnehmen.
sowie alles andere was ihr danach wieder entfernt.
ANMELDUNG MISS BALTAZAR
von und mit
mmag. Stefanie Wuschitz
art + research
Die Veranstaltung wird auf der Angewandten stattfinden.
ANMELDUNG unter: panholzer@
Erstsemestrigentutorium / first aid
14.10.2011, 18:30
Die HUFAK (HochschülerInnenschaft Universität für angewandte Kunst) veranstaltet diesen Freitag, 14.10.2011 um 18:30 ihre jährliche Veranstaltung für Erstsemestrige. Geplant ist ein netter Abend mit Verköstigung und Musik mit der Möglichkeit sich mit erfahrenen Studierenden in Gruppen zusammenzusetzen und sich auszutauschen. weiterlesen…
EINLADUNG an alle Studierende
Mitglieder sowie der Beschlussfähigkeit
Rektor Bast beeindruckt durch konsequente Haltung gegen Studiengebühren
Internationale Studierende sind eine essenzielle Bereicherung und kein Finanzierungsmodell
Die HochschülerInnenschaft der Universität für angewandte Kunst Wien (HUFAK) kann Minister Töchterle’s Vorschlägen wenig ‘Erfrischendes’ abgewinnen. Für Studierende aus dem EU-Ausland kommen derartige politische Planspiele wie eine kalte Dusche. Müssen sie doch ohnehin bereits Studiengebühren bezahlen, so werden sie – nach den ‘spannenden’ Plänen des Ministers – in Zukunft noch stärker zur Kasse gebeten.
Die HUFAK wehrt sich entschieden gegen eine Renaissance in Sachen Studiengebühren!
Anstatt die hochschulpolitischen Versäumnisse der letzten Jahre endlich in den Griff zu bekommen, werden in einem politischen Täuschungsmanöver die Studierenden zu unfreiwilligen Planungsgrößen im Profilierungswahn der Österreichischen ‘Hochschulexperten’.
Laut letzten OECD-Bericht rangiert Österreich aktuell auf den hinteren Plätzen, was Bildungsausgaben betrifft. Die HUFAK fordert von der aktuellen Bundesregierung endlich ihre Hausaufgaben zu erledigen, für eine ausreichende Finanzierung der Universitäten zu sorgen und zumindest die versprochenen 2% BIP in die Zukunft des Landes zu investieren. Rektor Bast weiss so gut wie wir, dass es sich bei den Studiengebühren nur um einen ‘symbolischen Beitrag’ für das kränkliche Hochschulsystem handeln kann – eine Symbolik, auf die wir alle gerne verzichten.
Weiterführende Links
ÖH – Bundesvertretung: Töchterle will 30.000 Euro Studiengebühren pro Jahr
ÖH – Bundesvertretung zu Töchterle: Beihilfen gegen Studiengebühren ist ein zynischer Abtausch
derstandard.at: Rektoren warnen vor einer Spaltung in teure und billige Fächer
ausschreibung referate
Wir suchen motivierte Menschen für unser Team, die sich längerfristig in der HochschülerInnenschaft für die Interessen der Studierenden engagieren wollen. Für eure Arbeit können wir eine monatliche Aufwandsentschädigung bieten.
Meldet euch bei uns! Ab sofort: bewerbung@hufak.net
Folgende Stellen sind zu besetzen: weiterlesen…


