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HUFAK — HochschülerInnenschaft Universität für angewandte Kunst

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SOZIALSTIPENDIUM

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Gerburg Neunteufl

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Nachtrag zur Veranstaltung mit Mathias Werth

Dienstag den 7.6. war Mathias Werth auf unser Bitten beim Programm “Perspektiven” zu Gast. Gleich am Anfang machte Herr Werth klar, dass er einen Ruf zu verlieren hat. Ja, wir können die Veranstaltung aufzeichnen. Aber dann wird er nicht auf alle Fragen eine Antwort parat haben. Die wichtige Erinnerung für Menschen aus dem kleinen Österreich, dass es mit dem entsprechenden Engagement auch widrige Umstände gibt und Deutschland eben auf der Weltbühne auch wiegt.

Der Kosovokrieg, an welchem die NATO ab 1999 beteiligt war, ist ein dunkles Kapitel in der Geschichte Deutschlands. Der Vergleich mit Irak tut sich auf. Wo waren die KZs Milosevic, wo die Massenvernichtungswaffen Saddams? Vorgeschobene Gründe für einen Krieg um das Mächteverhältnis in der Welt, einen Krieg gegen die Bedeutungslosigkeit der NATO, einen Krieg um die Vorherrschaft des Westens. Aus einem Bürgerkrieg wurde internationales Engagement.

Die Fernsehdokumentation “Es begann mit einer Lüge” behandelt die Vergänge in Deutschland zur Zeit des Kosovokrieges. Und so wird 45 Minuten lang Stück für Stück die mediale Berichterstattung von damals zurecht gerückt.

Von Mathias Werth empfohlene Bücher zum Thema:
Julia Friedrichs: Gestatten Elite! Auf den Spuren der Mächtigen von morgen
Julia Friedrichs: Ideale. Auf der Suiche nach dem, was zählt
Walter Jertz: Krieg der Worte – Macht der Bilder
Gerhard P. Groß (Hrsg.): Führungsdenken in Europäischen und Nordamerikanischen Streitkräften im 19. und 20. Jahrhundert (Artikel: Walter Jertz: Information Warfare – Medienarbeit als ein Mittel von Führung am Beispiel des Kosovokonflikts)

Filme zum Thema:
Es begann mit einer Lüge – Mathias Werth und Jo Angerer, Deutschland 2001
Inside the Coup – Kim Bartley, Donnacha O’Briain, Irland 2003

Zur Reihe selbst
Die Reihe “Perspektiven” findet mit Karin Berger und ihrem Film “Herzausreißer” am 21. 6. zum letzten Mal statt. Genaue Informationen dazu wie immer auf dieser Website.

MISS BALTAZAR’S LABORATORY Restplätze

MISS BALTAZAR’S LABORATORY
Miss Baltazar’s Laboratory will den Begriff Technologie demystifizieren. In einem ganztägigen Workshop zerlegen wir Hardware, machen Lärm, bauen Angst-Roboterinnen und programmieren Open Source Software. Wir fragen “dumme” Tech-Fragen und entwickeln gemeinsam Kunst. Niemand ist Expertin, niemand Schülerin, wir teilen Equipment und Erfahrungen aus, um uns mit High Tech kreativ zu artikulieren. Mz Baltazar’s Laboratory ist ein Raum, in dem sich weiblich sozialisierte Menschen Elektronik aneignen, um interaktive Kunstprojekte selbstständig umsetzen zu können.

http://mzbaltazarslaboratory.org

von und mit

mmag. Stefanie Wuschitz
art + research

Termin:
Samstag, 4. Juni 2011
von 10:30-17 Uhr (bitte pünktlich)
Ort: Videostudio, 2. Stock Altbau

ANMELDUNG
unter: panholzer@hufak.net

der Workshop findet im Videostudio, 2. Stock Altbau, statt. (auch bekannt als Studio von Praxistest, formerly known as Bernd Klingerstudio)
Beginn um 10:30 bitte pünktlich – zu Beginn erklärt Stefanie das allerwichtigste, und das macht sie richtig gut!

mitzunehmen: wenn möglich eigenen Laptop, kaputte Handys,
und die arduino software am besten vorher schon downloaden: http://arduino.cc/en/Main/Software
die gute laune kommt dann sowieso…

wir freun uns!
Lilly und Milena

Referat für feministische Politik (HUFAK)

Perspektiven #6 mit Karin Berger und Dr. Gerda Lampalzer-Oppermann

Zum letzten Mal findet kommenden Dienstag, den 21.06.2011, die Veranstaltungsreihe Perspektiven statt. Zu Gast ist Karin Berger, freiberufliche Journalistin und Redakteurin, die sich mit ihrem Dokumentarfilm “herzausreisser” ganz dem Wiener Lied widmet. Ein spannender aber auch entspannter Ausgang unserer Reihe. Gerade richtig, um einen der vielen stressigen Semesterabschlussarbeitstage mit grünem Veltliner gemütlich ausklingen zu lassen.

Karin Berger: freiberufliche Journalistin und Redakteurin

zeigt ihren Dokumentarfilm
herzausreisser – neues vom wienerlied

und spricht über
Realitäten einer Kultur

Dienstag, den 21. 06. 2011 um 19:30 im NOW-WOW Kino, Mensa der Universität für Angewandte Kunst Wien,
Oskar-Kokoschka-Platz 2, 1010 Wien
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Perspektiven #5 – Mathias Werth am 7.6.2011

Dienstag der 7.6. 2011 ist ein schöner Tag für uns. Mathias Werth, Redaktionsleiter der “story” vom Westdeutschen Rundfunk (WDR) hat sich tatsächlich bereit erklärt den langen Weg nach Wien anzutreten um uns zu seiner vieldiskutierten Fernsehdokumentation “Es begann mit einer Lüge” Rede und Antwort zu stehen. Der Film behandelt den Kosovokrieg… und zeigt mediale Realitäten auf, wie sie nur selten nach Europa schwappen. weiterlesen…

Wahlen 2011 – Ergebnisse

DANKE an alle, die sich aufgerafft haben und Wählen gegangen sind!

Ergebnisse Universitätsvertretung

Wahlbeteiligung:

27,81% (+4,20% zu 2009)
24 Ungültig – 370 Gültig – 394 Insgesamt

Stimmen + Mandate

MACH’S ANGEWANDT: 232 Stimmen – 6 Mandate (+1)
VSStÖ: 51 Stimmen - 1 Mandat (+0)
DIE NEUE FARBE: 87 Stimmen – 2 Mandate (n.k.)

Studienvertretungen

Bildende Kunst

10 Ungültig – 43 Gültig – 53 Insgesamt

Renata DARABANT (14)
Ana POPESCU (13)
Tim WANDELT (16)

Industrial Design

1 Ungültig – 37 Gültig – 38 Insgesamt

Michael MATHIS (30)
Felix ZABEL (7)

Lehramt

10 Ungültig – 183 Gültig – 193 Insgesamt

Afra KIRCHFORFER (50)
Franziska KOPPENSTEINER (29)
Laszlo LUKACS (51)
Tadzio Raffael STEIN (53)

Mediengestaltung

7 Ungültig – 19 Gültig – 26 Insgesamt

Joseph KNIERZINGER (14)
Karl SALZMANN (5)

TransArts – Transdisziplinäre Kunst

0 Ungültig – 3 Gültig – 3 Insgesamt

Tim WANDELT (3)

 

Heute letzter Wahltag, bis 16:30

Wer noch nicht wählen war, hat heute nur mehr bis 16:30 die Möglichkeit dazu. Einfach im Haupthaus der Leitlinie folgen.

Nach der Wahl:
Die ÖH und natürlich auch die Hufak an dieser Uni ist ein Zusammenschluss von Freiwilligen die sich für Studierende und deren Forderungen einsetzen. Man muss nicht offiziell gewählt sein um trotzdem mitzumachen. Auch nach der Wahl kann sich jede und jeder für bessere Studienbedingungen einsetzen. Die Hufak ist ein guter Ausgangspunkt dafür. Nutzen wir sie.

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